Einführung

Hallo!
Willkommen auf der Homepage
der
Recovery-Haus-Initiative Osnabrück
 
  Hallo, wir wollen Ihnen hier den Verein in Gründung: Recovery-Haus-Initiative Osnabrück vorstellen. Wir wollen ein Recovery-Haus in der Region Osnabrück betreiben.
Jeder Bürger hat freie Therapiewahl. Also können auch psychisch Kranke sich in einem Recovery-Haus behandeln lassen, wenn sie nicht einen gerichtlichen Beschluß zur Zwangsbehandlung haben.

Wir brauchen sieben Gründungsmitglieder. Bis Ende 2010 soll der Verein gegründet sein.

In der herkömmlichen Psychiatrie haben ungefähr 20% der Psychose-Erfahrenen nur einen Schub, 35% haben mehrere Krankheitsschübe und ca. 35% bleiben dauerhaft chronisch Krank.
In einem Weglaufhaus beziehen nach den durchschnittlich 62-tätigem Aufenthalt ca 20% in eine eigene Wohnung und 17% ziehen zu Freunden oder der Familie. Nur 25% kommen nochmals zum Weglaufhaus zurück. Es gab noch keinen Suizid eines Bewohners.

Wir wollen Euch helfen, von der Versorgungsmentalität und der Rolle des Bittstellers wegzukommen und durch Selbstbestimmung mehr Selbstvertrauen zu gewinnen.

In dem Buch „Super lernen“ von Ursula Oppolzer steht folgende Erkenntnis:
Wenn man das Problem erkennt, kann man fast jeden Nachteil in einen Vorteil wenden.
Handelt mit deutschen Philosophen Immanuel Kant, der sagte: Habe den Mut, Dich Deinens eigenen Verstandes zu bedienen.

Vielen Dank an die „geistig Behinderten“ Menschen von People First. Ihr habt mir Mut gemacht.

Wenn wir kein Recovery-Haus oder eine Soteria hinbekommen machen wir vielleicht eine Art Café für Psychiatrie-Erfahrene. Immerhin noch besser als gar nichts.

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